Gut, dass es den Sonntag gibt

Gut, dass es den Sonntag gibt

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Zielgruppe: Kinder/Familie
Bibelstelle: Mk 2,23-3,6
Reihentitel: Familien u. Jugendgottesdienst
Ausgabe: 03/2018

04 Gut, dass es den Sonntag gibt 3. Juni: 9. Sonntag i. Jk., Lesejahr B Mk 2,23-28: Der Sabbat ist für den Menschen da ab 8 Jahren und Familien Gottesdienstform: Eucharistiefeier am Sonntag als Familiengottesdienst Weitere mögliche Anlässe: Das Anspiel kann als Baustein in der Versöhnungskatechese verwendet werde. Zielsatz: Gut, dass es den Sonntag gibt! Inhalt: Verbote und Gebote nerven zwar oft, sie haben aber ihren Sinn, weil sie Dinge schützen, die kostbar und wertvoll sind. Das wird an einer Alltagssituation eines Kindes (mit dem Fahrrad ins Schwimmbad fahren) verdeutlicht. Das Gebot, den Sonntag von Arbeit freizuhalten, schützt das Wohlergehen und Zusammenleben von Menschen, weil so Erholung, gemeinsame Zeit usw. möglich sind. Der Sonntag ist ein Geschenk Gottes, weil er möchte, dass es uns gut geht. Bezug zur Lebenswelt der Kinder: Kinder begegnen Verboten, Regeln und Vorschriften täglich. Sie zu übernehmen, einzuüben und einzuhalten ist ein Lernprozess. Der Sonntag ist als Teil des Wochenendes Freizeit, aber auch für viele Kinder schon mit Verpflichtungen verbunden, beispielsweise durch den Sport oder die Anforderungen durch die Schule. Am ehesten bietet noch der Sonntag die Chance, dass Familien gemeinsam Zeit miteinander verbringen können. Insofern ist der Sonntag für viele ein besonderer Tag. Leitworte: Gebote, Werte, Sabbat, Sonntag Autorin: Dr. Annette Höing, Dülmen 2018-F-EU-09So-B
04 Gut, dass es den Sonntag gibt 3. Juni: 9. Sonntag i. Jk., Lesejahr B Mk 2,23-28: Der Sabbat... mehr
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04 Gut, dass es den Sonntag gibt 3. Juni: 9. Sonntag i. Jk., Lesejahr B Mk 2,23-28: Der Sabbat ist für den Menschen da ab 8 Jahren und Familien Gottesdienstform: Eucharistiefeier am Sonntag als Familiengottesdienst Weitere mögliche Anlässe: Das Anspiel kann als Baustein in der Versöhnungskatechese verwendet werde. Zielsatz: Gut, dass es den Sonntag gibt! Inhalt: Verbote und Gebote nerven zwar oft, sie haben aber ihren Sinn, weil sie Dinge schützen, die kostbar und wertvoll sind. Das wird an einer Alltagssituation eines Kindes (mit dem Fahrrad ins Schwimmbad fahren) verdeutlicht. Das Gebot, den Sonntag von Arbeit freizuhalten, schützt das Wohlergehen und Zusammenleben von Menschen, weil so Erholung, gemeinsame Zeit usw. möglich sind. Der Sonntag ist ein Geschenk Gottes, weil er möchte, dass es uns gut geht. Bezug zur Lebenswelt der Kinder: Kinder begegnen Verboten, Regeln und Vorschriften täglich. Sie zu übernehmen, einzuüben und einzuhalten ist ein Lernprozess. Der Sonntag ist als Teil des Wochenendes Freizeit, aber auch für viele Kinder schon mit Verpflichtungen verbunden, beispielsweise durch den Sport oder die Anforderungen durch die Schule. Am ehesten bietet noch der Sonntag die Chance, dass Familien gemeinsam Zeit miteinander verbringen können. Insofern ist der Sonntag für viele ein besonderer Tag. Leitworte: Gebote, Werte, Sabbat, Sonntag Autorin: Dr. Annette Höing, Dülmen 2018-F-EU-09So-B
Seitenanzahl: 6
Liturgietermin: 9. Sonntag im Jahreskreis
Vers: 23-999
Bibelstelle: Markus 2,23-3,6, Mk 2,23-3,6
Verwendung: Evangelium
Materialtyp: Eucharistiefeier, Gottesdienst
Buch: Markus
Kapitel: 2
Kirchenjahr: Sonntage im Jahreskreis
Reihe: 23
Zielgruppe: Kinder/Familie
Leseordnung: Lesejahr B
Ausgabe: 03/2018
Konfession: katholisch
Reihentitel: Familien- u. Jugendgottesdienste
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