4. Sonntag nach Epiphanias - Bibelsonntag

4. Sonntag nach Epiphanias - Bibelsonntag
Seitenanzahl

6

Zielgruppe: Gemeinde
Bibelstelle: Matthäus 14,22-23
Reihentitel: Werkstatt für Liturgie und Predigt
Ausgabe: 11/2016

Nichts ist unmöglich dem/der/, der/die glaubt. Christus befreit uns von Mächten, die uns am erfüllten Leben hindern. Wunder können geschehen, wenn wir uns auf ungewohntes Terrain begeben und mit und trotz unserer Ängste (Neues) wagen. Wenn wir scheitern, verzweifelt oder in Gefahr sind, ist der Schrei oder Ruf um Hilfe not-wendig. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott uns hört und uns ans sichere Ufer bringt. Wir, die Gemeinschaft der Glaubenden und die Menschheit sitzen in einem Boot. Liturgie: Wir besinnen uns auf das, was die christlichen Kirchen verbindet. Die Bibel, die Heilige Schrift, das Alte und Neue Testament. Die Stürme zwischen den Konfessionen haben in der Geschichte zu Kriegen und Gewalt geführt. Das haben wir überwunden - hoffentlich für alle Zeit. Christen begegnen einander mit Respekt und Liebe und wissen um die gemeinsamen Wurzeln. Wir sehen auch die anderen Religionen, vor allem jene, die unsere älteren und jüngeren Geschwister im Glauben sind, die Juden und die Muslime, mit Respekt und Liebe. So lasst uns diesen Gottesdienst mit Dank und Freude feiern im Sinne des Wochenspruchs (Psalm 66,5): Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. Mit Bildbetrachtung zum Thema: Eine Hand für die Not.
Nichts ist unmöglich dem/der/, der/die glaubt. Christus befreit uns von Mächten, die uns am... mehr
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Nichts ist unmöglich dem/der/, der/die glaubt. Christus befreit uns von Mächten, die uns am erfüllten Leben hindern. Wunder können geschehen, wenn wir uns auf ungewohntes Terrain begeben und mit und trotz unserer Ängste (Neues) wagen. Wenn wir scheitern, verzweifelt oder in Gefahr sind, ist der Schrei oder Ruf um Hilfe not-wendig. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott uns hört und uns ans sichere Ufer bringt. Wir, die Gemeinschaft der Glaubenden und die Menschheit sitzen in einem Boot. Liturgie: Wir besinnen uns auf das, was die christlichen Kirchen verbindet. Die Bibel, die Heilige Schrift, das Alte und Neue Testament. Die Stürme zwischen den Konfessionen haben in der Geschichte zu Kriegen und Gewalt geführt. Das haben wir überwunden - hoffentlich für alle Zeit. Christen begegnen einander mit Respekt und Liebe und wissen um die gemeinsamen Wurzeln. Wir sehen auch die anderen Religionen, vor allem jene, die unsere älteren und jüngeren Geschwister im Glauben sind, die Juden und die Muslime, mit Respekt und Liebe. So lasst uns diesen Gottesdienst mit Dank und Freude feiern im Sinne des Wochenspruchs (Psalm 66,5): Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern. Mit Bildbetrachtung zum Thema: Eine Hand für die Not.
Seitenanzahl: 6
Zielgruppe: Gemeinde
Konfession: evangelisch
Reihe: 27
Reihentitel: Werkstatt für Liturgie und Predigt
Kirchenjahr: Epiphaniaszeit
Leseordnung: Predigtreihe III
Kapitel: 14
Buch: Matthäus
Verwendung: Predigttext
Vers: 22-23
Ausgabe: 11/2016
Liturgietermin: 4. Sonntag nach Epiphanias - Bibelsonntag
Bibelstelle: Matthäus 14,22-23, Mt 14,22-23
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