7. Sonntag nach Trinitatis

7. Sonntag nach Trinitatis
Seitenanzahl

8

Zielgruppe: Gemeinde
Bibelstelle: Johannes 6,30-35
Reihentitel: Werkstatt für Liturgie und Predigt
Ausgabe: 05/2019

Die Predigt übernimmt die Gesprächsform des biblischen Textes. Es ist gut... mehr
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Die Predigt übernimmt die Gesprächsform des biblischen Textes. Es ist gut möglich, die Predigt in verteilten Rollen zu lesen. Den Rahmen gibt der Wochenspruch vor. Monika erlebt, wie es ist, Gott zum Hausgenossen zu haben. Brot und Salz sprechen als traditionellem Einzugsgruß ihre eigene Sprache. Übers Essen kommen Monika und Gott auf den Mehrwert des Brotes zu sprechen. Erinnerungen werden wach. Auch Sehnsüchte. Und Monika erfährt, woran Gott leidet. Die Predigt hat bewusst Gott zum Protagonisten. So wird die Symbolik gewahrt, dass das Brot wie Jesus ein Lebens- und Glaubensmittel ist, das Gottes Liebe in sich trägt und den Himmel auf Erden bringt.

Zugang zur Bildbetrachtung: "Der Sinn im Spiegel" - Gedanken zum Abendmahl (Johannes 6,35): Dieses Bild braucht mehrere Blicke, mehrere ruhige Blicke. Unter 1. und 2. erzähle und deute ich das Bild als Das Heil im Spiegel. Unter 3. bis 5. überlege ich, was das für unser Leben bedeuten könnte: Heil, also Sinn des Leben ist das Bleiben am Herrn, an der Liebe.

Kirchenjahr: Sonntage im Jahreskreis
Zielgruppe: Gemeinde
Konfession: evangelisch
Leseordnung: Predigtreihe I
Reihe: 27
Reihentitel: Werkstatt für Liturgie und Predigt
Seitenanzahl: 8
Liturgietermin: 7. Sonntag nach Trinitatis
Buch: Johannes
Kapitel: 6
Verwendung: Predigttext
Bibelstelle: Joh 6,30-35, Johannes 6,30-35
Vers: 30-35
Ausgabe: 05/2019
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